Nouvelle Vague

Ein Film von Richard Linklater

12. März 2026 105 Min. Komödie

„Linklater zeigt, wie Godards Kino bis heute wirkt: zeitlos, außer Atem." zdf heute journal

 

„Einer der schönsten Filme aus dem Wettbewerb von Cannes 2025 kommt jetzt zu uns, die wunderbare Liebeserklärung an den Aufbruch des französischen Kinos" radio eins

 

„So einen Film gab's noch nie! - Für eine Revolution braucht es: Mut, eine Sonnenbrille und ein Pariser Bistro [...] Jetzt, heute, in genau diesen Zeiten macht es einen Heidenspaß, einem Wunder zuzuschauen: hineinzuspringen in die Revolution, in die sich immer aufs Neue brechende schönste aller Wellen am Strand des Kinos." DIE ZEIT

 

„Gutgelauntes Werk um einen lässigen Revolutionär, der zwischendurch genug Zeit für einen Kaffee und sein Notizbuch findet." TV Spielfilm

 

„Wunderbare Leichtigkeit des Seins: Der US-Regisseur zeigt amüsant die Geburtsstunde der legendären französischen Filmrichtung in einem leuchtend schwarz-weißen Paris. [...] So ist "Nouvelle Vague" einfach ein Kinovergnügen - vor allem in unseren beschwerten Zeiten." Abendzeitung München

 

„Mit "Nouvelle Vague" blickt Regie-Star Richard Linklater ("Boyhood") schwelgerisch in die Geschichte des Kinos. Seine Liebeserklärung dürfte nicht nur Fans der Filmkunst begeistern. [...] auch wer die Promis, Verweise, Zitate und Schlaglichter nicht erkennt, dürfte einen Hochgenuss haben. Linklaters Leidenschaft für das Kino ist ungemein mitreißend. [...] Der Film ist eine lustvolle Liebeserklärung an die Magie des Spiels von Licht und Schatten. Er feiert das Kino als Quell der Unterhaltung und der Herzensbildung. Über alles Schwelgen in der Filmhistorie hinaus erzählt Richard Linklater feinsinnig, wie Menschen trotz Schwierigkeiten ihre Träume verwirklichen können." Stern.de

 

„NOUVELLE VAGUE ist Hommage, Liebeserklärung und vergnügliches Making-of zugleich, selbstredend in schwarz-weißer Nostalgie-Optik bis ins letzte Detail zelebriert [...] Was man auch Linklaters entspannter cineastischer Zeitreise attestieren kann: „Ich wollte mit den Leuten der Nouvelle Vague abhängen", sagt er. Mission erfüllt. Und wenn nebenbei auch noch das Kino revolutioniert wird - umso besser." Journal Frankfurt

 

„NOUVELLE VAGUE ist sowohl liebevolle Filmgeschichtsstunde als auch unterhaltsames Kino." 3sat Kulturzeit

 

„NOUVELLE VAGUE erweckt die cineastische Vergangenheit und fängt die Aufbruchsstimmung der Zeit hervorragend ein. Ein Fest - nicht nur für alle, die das Original kennen." BR Kino Kino

 

„Ein zauberhafter Film, der im Damals schwelgt und eine der schönsten Kinogeschichten Europas nacherzählt" MDR Thüringen Journal

 

„Ein Nostalgie-Trip in schwarz-weiß, den man einfach mögen muss." NDR Das!

 

„Dass das Ergebnis wunderschön leichtfüßig und großzügig geraten ist und nicht etwa pedantisch besserwisserisch und steril, liegt einerseits am Linklater Touch, der alles, was er berührt, in ein hangout movie verwandelt. [...] Linklaters "Nouvelle Vague" zeigt nun, fern von jeglicher Fetischisierung, junge Menschen, die inspiriert und enthusiastisch junge Menschen verkörpern, die inspiriert und enthusiastisch amerikanisches Kino nachspielen." Perlentaucher.de

 

„Liebevoll, aber auch mit bissigem Witz porträtiert Richard Linklater die ewig in Schwarz gekleideten, permanent Tabak paffenden jungen Wilden der französischen Filmavantgarde namens Nouvelle Vague." Stuttgarter Zeitung

 

„Nouvelle Vague ist, ganz ohne Zweifel, eine Liebes­er­klärung an das Kino. [...] Man spürt in vielen Momenten die Begeis­te­rung für eine Zeit, in der Kino noch etwas war, das man gegen Wider­s­tände machen musste - gegen Studios, gegen Konven­tionen, gegen die eigene Unsi­cher­heit. [...] erinnert daran, dass Kino einmal ein Abenteuer war. Und dass es das viel­leicht immer noch sein kann." artechock

 

„Eine verspielte Hommage an die Vitalität des jungen, französischen Kinos der 60er, frei von Andacht und Museumsstaub." Critic.de

 

„Wer das Kino liebt, muss diesen Film sehen [...] Eine zauberhafte Zeitreise ins verrauchte Paris der Fünfziger. [...] der Ernst, mit dem alle bei der Sache sind, berührt und verleiht dem Film eine sagenhafte Lässigkeit, eine spielerische Authentizität." Süddeutsche Zeitung

 

„Ein Glücksfall. [...] Der Film spaziert nicht wie ein Touristenführer durch die Epoche, in der er spielt, sondern er taucht in sie ein, er mischt sich unters Volk, er schüttelt den Staub von den Kulissen – und er malt das Porträt eines Mannes, der das Kino im Spätsommer 1959 auf den Straßen von Paris noch einmal erfunden hat. [...] Linklater lässt beides, die Worte und die Bilder, nicht wie historische Fakten, sondern wie filmische Einfälle aussehen, er holt die Träume und Gefühle, die dem Geschehen zugrunde lagen, in die Geschichte zurück. [...] dass das nicht aufgesetzt wirkt, kann man nur mit einem jener seltenen Zusammentreffen von Routine und Erleuchtung erklären, die es im Kino immer noch gibt." FAZ

 

„NOUVELLE VAGUE fängt die Aufbruchstimmung der Zeit hervorragend ein. Ein Fest – nicht nur für alle, die das Original kennen und lieben." BR kinokino

 

„Letztlich ist „Nouvelle Vague" viel mehr als das Making-of eines Klassikers: eine liebevolle Huldigung ans eigene Metier [...] Gerade in Zeiten der lieblosen Sequel und Prequel-Welle im Kino, die durch KI künftig vermutlich nicht abebben wird, ein echtes Signal: Die spannendsten Filme kommen meist von Querköpfen, die auf alle Erfolgsgarantien pfeifen." Berliner Morgenpost

 

„Alles in allem ist Linklaters von der Liebe zu seinen Figuren und zum Kino geprägter Film nicht nur ein wunderbares Geschenk für Cineasten. Er kann auch dazu inspirieren, mit Mut, Kreativität und frischen Ideen selbst Dinge ins Rollen zu bringen." RND

 

„Die chaotischen Dreharbeiten gießt er in so wunderschöne Schwarz-Weiß-Bilder, dass sie für die Pioniere der Nouvelle Vague sicher nicht innovativ genug gewesen wären. Den Aufbruchsgeist der Zeit, den Willen zum ästhetischen Wagnis, fängt er aber großartig ein. [...] Bei aller Bewunderung für die Ikonen des Kinos rund um Godard erstarrt Linklater nicht in Ehrfurcht. Mit viel Humor zeigt er, wie all das, was „Außer Atem" später zur Geburtsstunde des modernen Kinos machen soll, den Beteiligten als heller Wahnsinn erscheint [...] „Nouvelle Vague" ist die nostalgische Erinnerung an eine Zeit, in der Filme noch keine riesigen Budgets brauchten und Produzenten den Kreativen mehr Raum für Experimente ließen. Eine enorm unterhaltsame Liebeserklärung an die revolutionäre Kraft des Kinos. Sie macht Lust, sofort „Außer Atem" zu sehen und danach alle anderen Filme der „Nouvelle Vague"." SWR kultur

 

„Wunderbar verspielt, gnadenlos spaßig und temporeich […] eine Hommage an rebellische Kunst, die sich nicht um Regeln schert und Neues wagt. […] Garantiert nicht nur für Insider*innen!” ★ ★ ★ ★ Filmstarts

 

„Richard Linklater ist das Kunststück gelungen, einen höchst ansprechenden Film zu erschaffen, der für Eingeweihte, aber auch Novizen gleichermaßen funktioniert. Man muss kein Bewunderer der Nouvelle Vague sein, um sich bei „Nouvelle Vague“ bestens zu unterhalten. Denn das Unmögliche ist passiert: Ein Amerikaner hat einen europäischen Film gemacht“ programmkino.de

 

„Linklaters Liebe zu dieser tollkühnen Zeit, die ihn mutmaßlich selbst in seinen Anfängen mit „Before Sunrise“ inspirierte, durchdringt jede Einstellung. „Nouvelle Vague“ ist ein zärtlicher Kuss, so wie Belmondo ihn Seberg aufdrückt, immer wieder, bis der herrische Jungregisseur endlich zufrieden ist.“ WELT

 

„Linklater gelingt ein wunderbar leichtfüßiger Ton, der liebevoll lustig die Eigenheiten der Persönlichkeiten unterstreicht […] Der Film sieht unglaublich gut aus - und zum schönen der Zeit entsprechenden Soundtrack gehört natürlich „Nouvelle Vague“. Linklater hat einen Film für sich, für alle Cinephilen gemacht, aber auch fürs große Publikum, das den Film von 1960 nicht gesehen zu haben braucht, um sich mitreißen zu lassen, beschwingt und optimistisch das Kino zu verlassen. Großes Kino und großer Spaß, ein Fest und eine ehrliche Verbeugung. Der unterhaltsamste Film des Wettbewerbs bisher.“ THE SPOT

 

„Wenn es in diesem Jahr einen großen Festivalliebling gibt, der die Zuschauer mehr als beseelt zurückgelassen hat, dann ist es NOUVELLE VAGUE […] zeigt mit seinem gewohnt makellosen Gespür für Komik, wie aus viel programmatischen Dilettantismus und noch mehr Idealismus ein Film entstanden ist, der das Kino für immer verändert hat.“ Süddeutsche Zeitung

 

„Neben der Hommage an einen verehrten Regisseur geht es Linklater auch um die Feier der Schönheit von Menschen, Orten und Dingen im Paris von 1959. Die Anzüge und schmalen Krawatten der Männer. Die gepunkteten und quer gestreiften Kleider der Frauen. Die Kolonnen der Citroëns und Peugeots auf den Boulevards. Die Neonschilder der Cafés und Kinos. Die Aschenbecher und Pastis-Karaffen auf den Tischen. Der leuchtende Flipper, auf dem Godard in seinem Stammbistro spielt, wenn die Ideen für den nächsten Drehtag ausbleiben. Die Zigaretten, die buchstäblich in jeder Szene vorkommen und die von Michel und Patricia auf so unterschiedliche Weisen entzündet und geraucht werden, dass in diesen Gesten alle Facetten ihrer Persönlichkeit aufscheinen. Warum war in den eineinhalb Jahrzehnten zwischen 1959 und 1972 alles so schön?" SPIEGEL

 

„Gutgelauntes Werk um einen lässigen Revolutionär, der zwischendurch genug Zeit für einen Kaffee und sein Notizbuch findet" ★ ★ ★ ★ Cinema

 

„Ein wunderbar eskapistisches Kinovergnügen mit einem Godard als Hauptfigur, die der Newcomer Guillaume Marbeck mit einer Mischung aus Starrsinn, Gewitztheit und vor allem der Überzeugung spielt, ein verkanntest Genie zu sein." Kulturnews

 

„Wie kein anderer Regisseur der letzten 35 Jahre spiegelten sich in Linklaters Filmen die Lässigkeit der Nouvelle Vague, die Liebe zu Außenseitern und zur Improvisation und der Glaube an eine Kino-Wahrheit, die sich nicht mit naivem Realismus verwechseln ließ. Linklater ist außerdem Kino-Aktivist, der gemeinsam mit dem Kameramann Lee Daniel 1985 die Austin Film Society gründete, die heute zwei Kinos, ein Produktionsstudio und ein riesiges Archiv betreibt." Indiekino

 

„„Nouvelle Vague" richtet sich bei allem Anspielungsreichtum nicht an Hardcore-Cinephile; Linklaters Ansatz richtet sich vielmehr auch an filmhistorisch weniger bewanderte Zuschauer, sich von dem als großen Spaß inszenierten Dreh von „Außer Atem" mitreißen zu lassen." ★ ★ ★ ★ Filmdienst

 

„Nouvelle Vague" durchweht dieser Spirit des Aufbruchs. Inspiriert, frech, polternd. [...] wir kommen dabei aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wir erliegen einer Initialzündung, künstlerische Freiheit in Reinkultur. Erfrischend. Inspirierend. Unterhaltsam. [...] Und damit ist „Nouvelle Vague" zugleich Appell zu mehr Mut, aus Konventionen auszubrechen und Risiken einzugehen. Mut, der damit belohnt wird, Filmgeschichte zu schreiben." Choices

 

„Humorvoll erzählt Richard Linklater die Entstehung von Godards Meisterwerk »Ausser Atem« und schafft eine stilvolle Hommage an die berühmte Filmbewegung. [...] »Nouvelle Vague« ist nicht nur ein Film für Cineasten, sondern wegen seiner humorvollen Akzente ein Werk fürs große Publikum." ★ ★ ★ ★ epd film

 

„Das Verrückteste aber ist: Wie ungeheuer modern, präsent und leicht das aussieht. Wie viel Witz, Intelligenz, Stil und Sexappeal das hat. Anders gesagt: So inspiriert und gegenwärtig wie diese Hommage an einen 66 Jahre alten Film sieht das Gegenwartskino nur verdammt selten aus." PLAYER